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Grüne Vorbehalte gegen Hamburger Hafenwirtschaft gefährden Arbeitsplätze

Pressemitteilung

Grüne Vorbehalte gegen Hamburger Hafenwirtschaft gefährden Arbeitsplätze

Für die Grünen ist die Elbvertiefung Angelegenheit von „Pfeffersäcken“

Hamburg/Kiel, 23 Mai 2018 – Für die Grünen scheint die Existenzfrage des Hamburger Hafens eine Privatangelegenheit „Hamburger Pfeffersäcke“ zu sein. Jedenfalls äußert sich der grüne Landwirt und Landtagsabgeordnete Bernd Voß aus Wewelsfleth entsprechend.

Die Hamburger meinen, mit ihrer Pfeffersackmentalität die Elbe wie selbstverständlich vertiefen zu können“, sagte Voß am vergangenen Wochenende anlässlich des 40. Hafengeburtstages in Borsfleth im Rahmen einer Pauschalkritik an Hamburg und ließ sich auch in den Medien entsprechend zitieren. Der ideologische Kampfbegriff „Pfeffersack“ wird abfällig für reiche, rücksichtslos und nur auf Geld und Macht bedachte Menschen verwendet und bis heute abschätzig insbesondere auf Hamburger Unternehmerinnen und Unternehmer bezogen.

 

Offenbar haben die Grünen noch nicht den Zusammenhang zwischen Elbvertiefung, Hamburger Hafenwirtschaft, Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen verstanden“, kritisiert Thomas Philipp Reiter, Vorsitzender des Liberalen Mittelstands in Hamburg und Schleswig-Holstein, die Entgleisung. „Dies ist besorgniserregend, da die Grünen in Schleswig-Holstein den stellvertretenden Ministerpräsidenten und in Hamburg die Zweite Bürgermeisterin stellen.“ Reiter fordert für die mittelständischen Unternehmer in Norddeutschland die Grünen auf, die Attacken auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hamburger Hafen unverzüglich einzustellen.

 

 

Pressekontakt:

 

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